Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich in dem Projekt seit September 2015 für Kinder und Jugendliche mit Fluchterfahrung, die neu nach Stuttgart kommen. Sie gestalten mit ihnen und ihren Familien altersgerechte pädagogische Freizeitangebote im Umfeld der Unterkunft, zum Kennenlernen des Stadtbezirks und der Stadt sowie zur Förderung der eigenen Entwicklung.

Durch Parallelen im kulturellen Einfühlungsvermögen und bei der familiären Migrationserfahrung können die Ehrenamtlichen lebensweltnahe Vorbilder für die Kinder und Jugendlichen sein. Gleichzeitig lernen die Ehrenamtlichen selbst mehr über die Lebensrealität von Flüchtlingen

Die ehrenamtlich Engagierten unternehmen regelmäßig mit den Kindern und Jugendlichen je nach Bedarf und Interesse individuelle Aktivitäten oder Aktivitäten in kleineren Gruppen. Diese Angebote können der Besuch von (Stadtteil-)Bibliotheken, Theatern, Konzerten, Kinos, Museen, anderen kulturellen Einrichtungen, (Bastel-)Werkstätten, (Abenteuer-)Spielplätzen, Jugendfarmen, Kinder-/Jugendhäusern, dem Zoo, Parks und ähnlichem sein. Dabei soll auch der Kontakt zu gleichaltrigen Stuttgarter Kindern gefördert werden, indem etwa gemeinsame Aktivitäten unternommen werden.

Die ehrenamtlich Engagierten werden durch pädagogische Fachkräfte auf ihre Aufgaben vorbereitet und währenddessen begleitet.

 

 


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